Last Updated on 26. November 2025 by Christian Smoly
Omega-3-Fettsäuren sind ein wahrer Schatz für die menschliche Gesundheit. Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sind zwei wichtige Nährstoffe, die unser Körper benötigt, aber es besteht oft Verwirrung darüber, was sie sind und wie sie sich unterscheiden. In diesem Blog-Beitrag werden wir die Unterschiede erklären, die verschiedenen Quellen dieser Fettsäuren diskutieren und top 3 Omega 3 vorstellen. Fettsäuren sind für den menschlichen Körper wichtig. Sie sind Bestandteil der Zellmembranen. Außerdem werden wir erläutern, warum der Verzehr von Omega-3 Fettsäuren essenziell ist und die Vorteile und möglichen Nachteile eines Mangels aufzeigen.
Was sind Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren?
Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für verschiedene Funktionen im Körper benötigt werden. Omega-3 Fettsäuren sind essenzielle Fettsäuren, was bedeutet, dass unser Körper sie nicht selbst produzieren kann und wir sie daher durch unsere Ernährung aufnehmen müssen. Die bekanntesten sind Alpha-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA).
Omega-6 Fettsäuren sind ebenfalls essenziell und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Die bekanntesten Omega-6 Fettsäuren sind Linolsäure (LA) und Arachidonsäure (AA).
Gesättigt ungesättigt
Fettsäuren sind eine Untergruppe der Lipide (Gesamtheit der Fette und fettähnlichen Substanzen) und bestehen aus einer langen Kohlenstoffkette mit anhängenden Wasserstoffatomen. Die Anzahl der Doppelbindungen zwischen den Kohlenstoffatomen bestimmt die Art der Fettsäure.
Gesättigte Fettsäuren haben keine Doppelbindungen und sind daher in einer geraden Linie angeordnet. Sie sind bei Raumtemperatur fest und schmelzen bei hohen Temperaturen. Gesättigte Fettsäuren kommen hauptsächlich in Fleisch, Wurst, Milchprodukten und Eiern vor.
Ungesättigte Fettsäuren haben eine oder mehrere Doppelbindungen und sind daher in einer gebogenen Linie angeordnet. Sie sind bei Raumtemperatur flüssig und schmelzen bei niedrigen Temperaturen. Ungesättigte Fettsäuren kommen in Olivenöl, Rapsöl, Nüssen und Samen vor.
Omega-3-Fettsäuren haben die erste Doppelbindung am dritten Kohlenstoffatom von der Methylgruppe (Omega) entfernt.
Omega-6-Fettsäuren haben die erste Doppelbindung am sechsten Kohlenstoffatom von der Methylgruppe entfernt. Sie sind wichtig für die Entwicklung des Gehirns und des Nervensystems, für die Funktion des Herzens und für die Regulierung der Entzündungen. Omega-6-Fettsäuren kommen in Sonnenblumenöl, Distelöl und Maiskeimöl vor.
Andere Fettsäuren: Neben gesättigten, ungesättigten und Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren gibt es noch weitere Fettsäuren, die in der Natur vorkommen. Dazu gehören:
- Omega-9-Fettsäuren haben die erste Doppelbindung am neunten Kohlenstoffatom von der Methylgruppe entfernt. Sie sind primär in Olivenöl, Avocados und Nüssen enthalten.
- Transfettsäuren sind eine Art ungesättigter Fettsäuren, die durch eine chemische Veränderung aus gesättigten Fettsäuren hergestellt werden. Transfettsäuren sind in verarbeiteten Lebensmitteln wie Fast Food, Backwaren und Fertiggerichten enthalten.
Wissen: EPA DHA ALA
| Fettsäure | Vorteile | Mögliche Nachteile |
|---|---|---|
| Omega-3 (EPA) | EPA trägt gemeinsam mit DHA zu einer normalen Herzfunktion bei. Sie sind Bestandteil einer gesunden Ernährung, die das Herz-Kreislauf-System unterstützt. | Bei Mengen über 20 g pro Tag können Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen und Durchfall auftreten. In wenigen Fällen wurden durch die Einnahme von EPA und DHA die Blutzuckerwerte erhöht. |
| Omega-3 (DHA) | DHA trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion, der Erhaltung normaler Sehkraft und der normalen Herzfunktion bei. | Ähnlich wie bei EPA können bei hohen Mengen Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen und Durchfall auftreten. In wenigen Fällen wurden durch die Einnahme von EPA und DHA die Blutzuckerwerte erhöht. |
| Omega-3 (ALA) | ALA wird von Enzymen in DHA und EPA umgewandelt. Streng betrachtet, kann unser Körper also DHA und EPA selbst produzieren. Allerdings nur, wenn genug ALA vorhanden ist. | Die Umwandlung von ALA in EPA und DHA kann durch verschiedene Faktoren negativ beeinflusst werden. Darunter eine hohe Zufuhr gesättigter Fettsäuren, eine hohe Zufuhr von Transfettsäuren. Ein Mangel an Enzym-Co-Faktoren wie Vitamin B3 und B6, Vitamin C, Zink und Magnesium sowie Alkohol und Störungen des Insulinstoffwechsels. |
| Omega-6 | Sie sind wichtig für die Regulierung des Blutdrucks, der Blutgerinnung und der Cholesterinwerte. Sie sind an Wachstums- und Reparaturprozessen beteiligt und sie senken die „schlechte“ LDL-Cholesterin-Konzentration im Blut. | Im Übermaß können Omega-6-Fettsäuren Entzündungen fördern. Ein zu hohes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 in der Ernährung kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. |
Unterschiede zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren
Der Hauptunterschied liegt in ihrer chemischen Struktur und den verschiedenen biologischen Funktionen. Omega-3 Fettsäuren haben entzündungshemmende Eigenschaften und können das Risiko von Herzerkrankungen, Arthritis und anderen Entzündungen verringern. Omega-6 Fettsäuren hingegen können sowohl entzündungsfördernde als auch entzündungshemmende Wirkungen haben, je nach ihrem Verhältnis zu Omega-3 Fettsäuren. Ein ausgeglichenes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren ist daher wichtig für die Aufrechterhaltung einer gesunden Entzündungsreaktion.
Omega-3-Lebensmittel
Omega-3 Fettsäuren kommen in verschiedenen Lebensmitteln vor, darunter fetter Fisch wie Lachs, Thunfisch und Makrele, Walnüsse, Chiasamen, Leinsamenöl und Algenöl. Diese Lebensmittel enthalten sowohl ALA als auch EPA und DHA. EPA und DHA sind besonders wichtig, da sie direkt von unserem Körper verwendet werden können und eine höhere biologische Aktivität haben als ALA.
Omega-6 Fettsäuren sind in vielen pflanzlichen Ölen enthalten, wie Sonnenblumenöl, Maisöl und Sojaöl. Zusätzlich sind Omega-6 Fettsäuren auch in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Eiern enthalten. Ein gesundes Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren liegt idealerweise bei etwa 1:4.
Top 3 Omega 3
- Fischöl: Fischöl ist eine der reichsten Quellen, insbesondere von EPA und DHA. Es ist in Form von Kapseln oder flüssigem Öl erhältlich und kann eine praktische Ergänzung für diejenigen sein, die keine ausreichende Menge durch ihre Ernährung aufnehmen.
- Leinsamenöl: Leinsamenöl ist eine pflanzliche Quelle, die hauptsächlich aus ALA besteht. Es kann als Dressing für Salate verwendet oder in Smoothies gemischt werden.
- Algenöl: Algenöl ist eine vegetarische oder vegane Alternative zu Fischöl und enthält auch EPA und DHA. Es wird aus Algen gewonnen und ist in Form von Kapseln oder flüssigem Öl erhältlich.
Vergleichstabelle: Fischöl, Leinsamenöl und Algenöl
| Kriterium | Fischöl | Algenöl | Leinöl |
|---|---|---|---|
| Hauptquelle | Fetter Seefisch | Kultivierte Mikroalgen | Leinsamen |
| Hauptfettsäuren | EPA und DHA | EPA und DHA | ALA (Alpha Linolensäure) |
| Direkter EPA-DHA-Gehalt | Hoch, je nach Produkt | Hoch, je nach Produkt | Sehr gering, nur über Umwandlung zu EPA-DHA |
| Umwandlung im Körper | Bereits als EPA-DHA verfügbar | Bereits als EPA-DHA verfügbar | ALA wird nur zu wenigen Prozent umgewandelt |
| Vegan | Nein | Ja | Ja |
| Schwermetalle Mikroplastik | Möglich je nach Reinigung | Sehr gering, Kulturen im Tank | Keine spezifische Belastung durch Meer |
| Nachhaltigkeit | Abhängig von Fischfang und Beständen | Sehr gut, kontrollierte Algenkulturen | Gut, pflanzlicher Rohstoff |
| Typischer Einsatz | Herz-Kreislauf, hohe Omega-3-Zufuhr | Vegane Omega-3-Versorgung, Gehirn, Herz | Basis Öl in Küche, Omega-3-Ergänzung light |
| Verträglichkeit Geschmack | Fischiger Nachgeschmack möglich | Leichter Algen Geschmack möglich | Neutral bis leicht nussig |
| Empfehlung für Best Ager | Gut bei Fischmangel, wenn Qualität stimmt | Sehr gut für Veganer und Fischmuffel | Gut als Ergänzung, aber alleine oft zu wenig für EPA-DHA-Ziele |
Wenn du gezielt EPA und DHA willst, sind Fischöl und Algenöl klar vorn, Leinöl ist hauptsächlich ALA Lieferant.
Für vegane Best Ager ist Algenöl die logischste Wahl, da direktes EPA DHA, sauber und gut dosierbar.
Leinöl passt als Food Basis in die Küche, ersetzt aber alleine kein gezieltes EPA-DHA-Supplement, wenn es um Herz-Gehirn-Fokus geht.

Warum Omega-3 Fettsäuren essenziell sind
Sie sind für eine gesunde Entwicklung und Funktion des Gehirns, der Augen und des Herz-Kreislaufsystems wichtig. Sie unterstützen die Herztätigkeit, senken den Blutdruck und können das Risiko von Herzkrankheiten und Schlaganfällen verringern. Sie haben auch entzündungshemmende Eigenschaften und können bei der Behandlung von entzündlichen Erkrankungen wie Arthritis helfen.
Vorteile
Die Vorteile des Verzehrs sind vielfältig. Sie können die Gehirnfunktion verbessern, die Stimmung regulieren, Entzündungen reduzieren, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern und die Gesundheit der Haut verbessern. Ferner können sie dazu beitragen, den Cholesterinspiegel zu senken, das Immunsystem zu stärken und die Knochengesundheit zu unterstützen.
Mangel
Ein Mangel kann zu vielfältigen gesundheitlichen Problemen führen. Ein niedriger Omega-3-Spiegel wird mit einem erhöhten Risiko von Herzerkrankungen und anderen Entzündungszuständen in Verbindung gebracht. Überdies kann ein Mangel die Gehirnfunktion beeinträchtigen, zu Stimmungsproblemen, trockener Haut und einem schwächeren Immunsystem führen.
Die Bedeutung für die Zellgesundheit
Omega-3-Fettsäuren sind von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit des Herzens. Sie verbessern die Fließeigenschaften des Blutes, senken den Blutdruck und wirken entzündungshemmend. Studien haben gezeigt, dass eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren das Risiko für Herzkrankheiten, Schlaganfälle und Herzinfarkte reduzieren kann.
Weiterhin haben sie positive Auswirkungen auf die Gehirnfunktion. EPA und DHA sind wichtige Bestandteile der Zellmembranen im Gehirn und spielen eine Rolle bei der Signalübertragung zwischen den Nervenzellen. Eine ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren kann die kognitive Funktion verbessern, das Gedächtnis stärken und das Risiko für degenerative Erkrankungen wie Alzheimer verringern.
Jeder kann auch sie über Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Es gibt eine Vielzahl von Omega-3-Präparaten auf dem Markt, die sowohl ALA als auch EPA und DHA enthalten.

Vorteile von Omega-3-Supplementen
Die Einnahme von Supplementen kann für Menschen, die nicht genügend Omega-3-Fettsäuren über die Ernährung aufnehmen, von Vorteil sein. Dies gilt insbesondere für Menschen, die keinen Fisch essen oder eine vegetarische oder vegane Ernährung bevorzugen.
Supplemente können auch für Menschen mit bestimmten Gesundheitszuständen von Nutzen sein. Studien haben gezeigt, dass sie bei der Behandlung von Depressionen, Angstzuständen, ADHS und entzündlichen Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis und entzündlichen Darmerkrankungen helfen können.
Fischöl versus Leinöl: Welches ist besser?
Fischöl und Leinöl sind zwei der bekanntesten Omega-3-Quellen. Fischöl enthält hohe Mengen an EPA und DHA, während Leinöl reich an ALA ist. Beide Öle haben ihre eigenen Vorteile und können je nach den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben in die Ernährung integriert werden.
Fischöl ist eine ausgezeichnete Quelle für EPA und DHA, die direkt vom Körper verwendet werden können. Es hat starke entzündungshemmende Eigenschaften und wird oft zur Unterstützung der Herzgesundheit empfohlen. Fischöl kann auch die Gehirnfunktion verbessern und die Stimmung regulieren.
Leinöl hingegen ist eine gute Quelle für ALA, das der Körper in begrenztem Umfang in EPA und DHA umwandeln kann. Es eignet sich besonders für Vegetarier und Veganer, die keine Fischprodukte konsumieren. Leinöl hat auch entzündungshemmende Eigenschaften und kann zur Verbesserung der Hautgesundheit beitragen.
✅Fazit: wissenschaftlich belegte Vorteile von Omega-3-Fettsäuren
- Herzgesundheit fördern
Omega-3-Fettsäuren tragen dazu bei, den Blutdruck zu senken, den Cholesterinspiegel zu verbessern und das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen zu verringern. - Entzündungen reduzieren
Sie wirken entzündungshemmend und können chronische Entzündungen bekämpfen, die oft mit Krankheiten wie Arthritis oder Asthma in Verbindung stehen. - Gehirnfunktion und mentale Gesundheit
Omega-3 unterstützt unsere mentale Kraft und kann das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer reduzieren. Zudem können sie bei Depressionen und Angstzuständen helfen. - Augengesundheit verbessern
Omega-3 ist ein wesentlicher Bestandteil der Retina, und ausreichende Zufuhr kann das Risiko von altersbedingten Augenkrankheiten senken. - Schwangerschaft und frühkindliche Entwicklung
Für schwangere Frauen ist Omega-3 besonders wichtig, da es zur Entwicklung des Gehirns und der Augen des Babys beiträgt. - Gewicht und Stoffwechsel unterstützen
Omega-3-Fettsäuren können den Stoffwechsel anregen und den Körper bei der Fettverbrennung unterstützen, was zu einer besseren Gewichtskontrolle beiträgt. - Hautgesundheit verbessern
Sie helfen, die Haut feucht und elastisch zu halten, reduzieren Akne und beugen vorzeitiger Hautalterung vor. - Knochen- und Gelenkgesundheit
Sie können die Knochendichte erhöhen und die Symptome von Arthritis lindern, was zu einer besseren Beweglichkeit und weniger Gelenkschmerzen führt. - Unterstützung des Immunsystems
Omega-3-Fettsäuren stärken das Immunsystem und können das Risiko für Autoimmunerkrankungen wie Typ-1-Diabetes senken. - Unterstützung der Leberfunktion
Omega-3 kann dabei helfen, die Fettansammlung in der Leber zu reduzieren und so die Entstehung von Lebererkrankungen wie der Fettleber zu verhindern.
Omega 3 und Immunsystem
Entzündungshemmende Wirkung
Omega-3-Fettsäuren, insbesondere EPA und DHA, haben entzündungshemmende Eigenschaften. Sie liefern Grundbausteine für Entzündungen auflösende Substanzen, die das Abklingen von Entzündungsreaktionen fördern. Dies ist wichtig, da übermäßige Entzündungen das Immunsystem belasten können.
Stärkung der Zellmembranen
Die Omega-3-Fettsäure DHA ist ein wichtiger Bestandteil von Zellmembranen. Starke und flexible Zellmembranen sind entscheidend für die Abwehr von Krankheitserregern und somit für ein starkes Immunsystem.
Regulierung der Immunantwort
Omega-3-Fettsäuren können die Immunantwort regulieren und überschießende Reaktionen verhindern. Sie wirken tendenziell dämpfend auf das Immunsystem, was bei der Prävention von Autoimmunerkrankungen hilfreich sein kann.
Unterstützung bei viralen Infektionen
Studien deuten darauf hin, dass eine gute Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren den Körper dabei unterstützen kann, trotz einer viralen Infektion normale Körperfunktionen aufrechtzuerhalten und eine stärkere Abwehr gegen erneute Angriffe aufzubauen.
Verbesserung der Blutfließeigenschaften
Omega-3-Fettsäuren verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und können so das Risiko für Thrombosen senken. Dies ist indirekt auch für das Immunsystem von großer Bedeutung, da eine gute Durchblutung für die Funktion der Immunzellen wichtig ist.
Dosierung und Quellen
Für gesunde Erwachsene werden etwa 1000–2000 mg Omega-3-Fettsäuren pro Tag empfohlen. Gute Quellen sind fettreiche Kaltwasserfische wie Hering, Makrele oder Sardinen.
Für Vegetarier und Veganer gibt es auch pflanzliche Alternativen wie Algenöl.
Insgesamt zeigen die bisherigen Forschungsergebnisse, dass Omega-3-Fettsäuren eine wichtige Rolle für ein ausgewogenes und effektives Immunsystem spielen können.
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Kurze Einschätzung
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- kognitiv profitieren können, denn DHA ist ein struktureller Baustein neuronaler Membranen
- kardiovaskulär profitieren können, allerdings nur im Rahmen eines Lebensstils, nicht durch Kapseln alleine
- Entzündungsparameter eher moderat beeinflusst werden (EPA-Anteil könnte höher sein, aber im Alltag okay)
Für wen besonders sinnvoll:
• Wenig Fischkonsum
• Veganer oder „flexitarische“ Best Ager
• Kognitive Erhaltung wichtig
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Quellen
World Health Organization (WHO) und American Heart Association (AHA)
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